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Fällanden - hier spiele ich gerne im Wald

Medienmitteilung des Gemeinderates

Strom wird teurer
Weil die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EKZ die Preise erhöhen, wird der Strom auch in Fällanden teurer. Da Betriebsgewinne und -verluste der Gemeindewerke nur beschränkt zulässig sind, bleibt dem Elektrizitätswerk Fällanden keine andere Wahl, als die Preiserhöhung der EKZ auf die Kundinnen und Kunden zu überwälzen. Die Energie- und Netznutzungspreise in Fällanden steigen per 1. Januar 2011 insgesamt um 21.68 %.

Das Elektrizitätswerk Fällanden kauft die Energie bei den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich EKZ ein. Im Jahr 2009 gewährte die EKZ einen Bonus von 15 %, für 2010 betrug dieser Rabatt noch 10 %; der Rückgang trug das Elektrizitätswerk Fällanden. Für 2011 schrauben die EKZ die Sondervergünstigung auf 8 % herunter und erhöhen gleichzeitig den Energiepreis um ca. 1.7 Rappen pro Kilowattstunde, was einem Aufschlag von 31.45 % gegenüber dem Preis von 2009 entspricht.

Die Netznutzungspreise für 2011 wurden von der EKZ überarbeitet und reduziert. Gesamthaft bleiben die Kosten für das Elektrizitätswerk Fällanden jedoch unverändert: Für 2009 ergab sich im Bereich Netznutzung ein Mehrertrag von Fr. 33'000.--; für 2010 ist mit einer Unterdeckung von rund Fr. 100'000.-- zu rechnen.

Im Rahmen der nachhaltigen Energiepolitik, wofür die Gemeinde mit dem Label "Energiestadt" ausgezeichnet wurde, will der Gemeinderat den Energiemix mit ca. 73 % Kernenergie und 27 % erneuerbarer Energie verbessern. Ab 2011 werden 50 % des Energiekonsums in Fällanden mit erneuerbarer Energie abgedeckt, wozu zusätzlich ein Mehrwert an erneuerbarer Energie von ca. 23 % oder 9 Gigawattstunden eingekauft werden soll. Die Mehrkosten von Fr. 18'900.-- werden nicht an die Kundschaft überwälzt, sondern vom Elektrizitätswerk Fällanden getragen.

Auf Antrag der Werkkommission hat der Gemeinderat die Energie- und Netznutzungspreise ab 1. Januar 2011 genehmigt. Der Aufschlag beläuft sich auf Fr. 1'014'223.-- oder 21.68 %. Gleichzeitig hat die Exekutive auch der Beschaffung von ca. 9 GWh an erneuerbarer Energie zugestimmt, was Mehrkosten von Fr. 18'900.-- entspricht. Die amtliche Publikation der neuen Preise erfolgt im Glattaler vom 3. September 2010.

Mehrkosten EKZ (Energie)
  • Kosten bis 31. Dezember 2010: Fr. 2'162'587.76
  • Kosten ab 1. Januar 2011: Fr. 2'764'600.00
  • Differenz: Fr. 602'012.24 (27.84 %)
Mehrkosten EW Fällanden (Netz)
  • Kosten bis 31. Dezember 2010: Fr. 2'367'625.50
  • Kosten ab 1. Januar 2011: Fr. 2'642'371.54
  • Differenz: Fr. 274'746.04 (11.60 %)
Mehrkosten swissgrid (Systemdienstleistungen)

  • Kosten bis 31. Dezember 2010: Fr. 148'610.16
  • Kosten ab 1. Januar 2011: Fr. 286'074.55
  • Differenz: Fr. 137'464.39 (92.50 %)
Total Mehrkosten (exkl. zusätzliche Mehrwerte)
  • Kosten bis 31. Dezember 2010: Fr. 4'678'823.42
  • Kosten ab 1. Januar 2011: Fr. 5'693'046.10
  • Differenz: Fr. 1'014'222.68 (21.68 %)
Kredit für Änderung der Bau- und Zonenordnung bewilligt
Am 17. Juni 2009 stimmte die Gemeindeversammlung der Initiative "Richtlinien für Antennenbauvorhaben" zu. Der Gemeinderat setzte daraufhin eine Arbeitsgruppe ein, der neben Vertretern aus Behörden und Verwaltung auch die "IG strahlungsarmes Fällanden" angehören. Die Arbeitsgruppe arbeitete verschiedene Steuerungselemente aus, worauf der Gemeinderat im Februar für das weitere Vorgehen die folgende Variantenkombination beschloss:
  1. Umfassende Interessenabwägung für mehrere Standorte
  2. Vorrangige Mitbenützung der bestehenden Standorte
  3. Beschränkung von Mobilfunkanlagen für die Quartierversorgung (in der Industrie- und Gewerbezonen sind Anlagen mit grösserer Reichweite, d.h. für die kommunale Versorgung zulässig)
  4. Gegenüberstellung und Bevorzugung einzelner Zonen (Festlegung weiterer Prioritäten im Sinne einer Kaskadenregelung)
  5. Negativplanung durch Festlegung von Ausschlussgebieten
Die Änderung einer Bau- und Zonenordnung im Bereich der Standortsteuerung von Mobilfunkanlagen ist eine komplexe und aufwändige Aufgabe. Der Gemeinderat hat für die Ausarbeitung einer Vorlage zuhanden der Gemeindeversammlung einen Kredit von Fr. 40'000.-- bewilligt.

Kredit für Erneuerungsarbeiten Am Mülirain bewilligt
Am Mülirain in Fällanden müssen wegen der Überbauung von zwei Grundstücken Strom- und Wasserversorgungsanlagen und -leitungen ergänzt und erneuert werden. Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten wird auch der Strassenbelag saniert. Die Kosten für die Sanierung der Fahrbahn, des Mischwasserkanals und der Wasserleitung sowie die EW-Verkabelungen und die Strassenbeleuchtung kommen auf Fr. 943'500.-- zu stehen. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Kredit als gebundene Ausgabe bewilligt.

Neuer Medikamentenschrank für das Alterszentrum Fällanden bewilligt
Der Alters- und Pflegeheim-Fonds wurde 1989 in Form eines Legats geschaffen. Der Kontostand des Fonds betrug Ende 2009 Fr. 285‘556.--.

Zur Verbesserung der Abläufe wird der bestehende Medikamentenschrank durch einen grösseren, ganz auf die Bedürfnisse des Pflegebetriebs ausgerichteten Schrank ersetzt. Einige Elemente des bisherigen Systems können in den neuen Schrank eingebaut werden. Die vom Gemeinderat bewilligten Kosten zulasten des Fonds betragen Fr. 24'529.80.

Unentgeltliche Unterhaltsarbeiten für Waldweg-Genossenschaft bestätigt
Seit Jahren helfen Mitarbeiter des Werkhofs mit, die Waldwege in Fällanden zu unterhalten. Eigentümerin dieser Wege ist die Waldweg-Genossenschaft Fällanden. Bei den Arbeiten handelt es sich um das jährliche Abmähen der Wegränder und das gelegentliche Zurückschneiden des Astmateriales entlang der Waldwege. Der Förster bietet jeweils den Werkhof dazu auf. Zusätzlich übernimmt der Werkhof die Winterdienstarbeiten auf einem Teil der genossenschaftlichen Waldwege.

Diese Praxis hat der Gemeinderat bekräftigt, nachdem der Bezirksrat anlässlich der Visitation bei der Waldweg-Genossenschaft das Fehlen einer Bestätigung bemängelte. Der Einsatz der Werkhof-Mitarbeiter trägt zu gut unterhaltenen Wegen im Fällander Wald bei, der als attraktives Naherholungsgebiet geschätzt wird.

Personelles
Ihre Stellen beim Alterszentrum Sunnetal gekündigt haben Raumpflegerin Mee Alder, Mahlzeitendienst-Mitarbeiter Walid Alssadi und Serviceangestellte Priska Walter. Am 1. September 2010 tritt Sarah Schmid die Stelle als Köchin im Bistro Sunnetal an. Nach Abschluss seiner Ausbildung als Fachmann Betriebsunterhalt im Gemeindehaus wird Choreti Quizeidioco bis Ende Juni 2011 im Werkhof sowie im Alterszentrum Sunnetal arbeiten.

Dokument Gemeinderat_Faellanden_Medienmitteilung_Sitzung_2010_08_24.pdf (pdf, 104.3 kB)


Datum der Neuigkeit 31. Aug. 2010

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